Im Labor werden statt Reibschalen oft sogenannte Mörsermühlen verwendet. . . Bei Mörsermühlen wird die angeraute Schale in Rotation versetzt, das Pistill dreht sich durch diese Bewegung asymmetrisch mit und das Material wird verrieben und durchmischt. Mörsermühlen gibt es in verschiedenen Ausführungen, je nach Volumen und Material des Mörsers. Siehe auch: Scheiben-Schwingmühle;wird im Rahmen der Qualitätskontrolle von Feststoffen eingesetzt. Bearbeiten Geschichte Die erste mechanische Mörsermühle wurde 1923 von F.
3 Prüfsiebe 2 mm und 0,25 mm Maschenweite DIN 4188, Teil 1, 4 Glastropfflasche mit Salpetersäure 1:10,5 Präzisionswaage, Wägebereich 2 kg, Ablesegenauigkeit 0,1 g, 6 Mörsermühle,7 Exsikkator,8 Porzellanschüsseln,9 Handschaufel,10 Glasdosierflasche 50 ml, mit Aceton p. A. . . durch Mahlen in einer gut gesäuberten Mörsermühle, daß auf dem Sieb 0,25 mm kein Rückstand verbleibt. 6 Probe in Porzellanschüssel geben, bei 110 ± 5 oC bis zur Massekonstanz trocknen und im Exsikkator auf Raumtemperatur abkühlen lassen.
durch Mahlen in einer Mörsermühle, daß auf dem Sieb 0,25 mm kein Rückstand verbleibt. 6 Probe in Porzellanschüssel geben, bei 110 ± 5 oC bis zur Massekonstanz trocknen und im Exsikkator auf Raumtemperatur abkühlen lassen.7 Spritzflasche mit salzsäurehaltigem Wasser auf Heizplatte erwärmen.8 1 g der Probe auf 0,0001 g genau in 250-ml-Becherglas einwiegen E.9 Nach Zugabe von 10 ml konzentrierter Salzsäure Probe auf Heizplatte bei 110 oC bis zum Trocknen eindampfen.