Der biologische Weinbau basiert auf der Bewirtschaftung des lebendigen Bodens unter Berücksichtigung der natürlichen Lebensgemeinschaften ohne Belastung der Umwelt durch chemische Rückstände. Es geht auch ohne den Einsatz von Kunstdüngern und chemischen, vorwiegend systemischen Insektiziden, Fungiziden, Herbiziden etc. . . folgende Mittel eingesetzt: Falscher Mehltau: Kupferkalk, Kupferkarbonat, Kupferoxychlorid, keine synthetischen Fungizide. Echter Mehltau: Schwefelpuder bei Blüte, absorbierender Schwefel.
Bei Kernobst sind ausschließlich folgende Präparate und Produkte einzusetzen: Schorf: Kontaktfungizide: Delan SC 750, Discus, Dithane Ultra WG Dithane Neo Tec Euparen, Euparen M WG, Flint, Malvin, Kupferoxychlorid-Präparate, Merpan 80 WDG, Polyram WG Stroby WG *max. . . Lokalsystemische Fungizide: Baycor-Spritzpulver, Benocap, Chorus, Rubigan, Scala, Systhane 6 W, Systhane 20 EW, Vision. . . Schrotschuß: Cuprozin WP G, Delan SC 750 G, nur bei Kirschen, Funguran-OH G, Kupferoxychlorid-Präparate.
Indolylbuttersäure-ACF Chemiefarma. Hübecker und Fischer. Rhizopon, Seratix, mit Typenbezeichnung. Wuchsstoff. Indolylessigsäure-ACF Chemiefarma. Hübecker. Rhizopon. Fungizid. Kupferoxychlorid. > 2000. Norddeutsche Affinerie AG, Wacker GmbH. BASF, Bayer, Ciba Geigy, Wacker, u. a. Cuprasol, Cupravit, Kupferkalk, Funguran. Insektizid. Malathion.1375-2800. American Cyanamid Company. Agronol-Stähler, Compo, u.