Um die Lunge aus einer sicheren Quelle mit Blut zu speisen, wird ein Kunststoffröhrchen Shunt zwischen einem Ast, der Hauptschlagader und der Lungenschlagader eingenäht. . . Die Blutversorgung der Lunge ist mittels des Kunststoffröhrchens zwischen der Haupt-und Lungenschlagader sichergestellt worden. . . Auch hier wäre es vorteilhafter, wenn das sauerstoffverbrauchte Blut sich nicht in der gemeinsamen Herzkammer mischt, um dann über das Kunststoffröhrchen in die Lunge zu fließen.
Hierbei werden abwechselnd Anschnitte vom Kunststoffröhrchen und den Haltern aus GFK auf einen Stahldraht von 1,1 mm aufgefädelt. . . Diese Einheit dann so in die Nut der Hohlkehlleiste einsetzen, dass sie mit der Oberseite dieser Leiste bündig ist. Danach die Kunststoffröhrchen jeweils in der Mitte zwischen den GFK-Haltern mit einem Tropfen Sekundenkleber fixieren. Anschließend Stahldraht herausziehen und die GFK-Halter aus der Einheit nehmen. Erst dann die Kunststoffröhrchen mit Sekundenkleber fertig verkleben.
Und das haben die Forscher ausgenutzt, um die Stapel aus Aluminiumoxid herzustellen, die von Kunststoffröhrchen verbunden werden: Zunächst schichten sie mithilfe der Puls-Anodisation HA-und MA-Aluminiumoxid übereinander, füllen die Poren mit einem Polymer und ätzen die HA-Schichten anschließend mit schwacher Phosphorsäure weg.