die Reinigung und Pflege der Haut, Nägel und Haare, Bart-Rasur, Inkontinenz-Versorgung sowie ergänzende hygienische Maßnahmen, die Verabreichung von Medikamenten nach ärztlicher Anordnung sowie das Um-bzw. . . Ziel sind die Verbesserung des Gesundheitszustands wohnungsloser Menschen in Bonn durch medizinische Versorgung und Beratung, ggf.
Inkontinenz, im Volksmund auch als Blasenschwäche bekannt, bezeichnet das Unvermögen, Urin willentlich zurückzuhalten und zu entleeren. . . Ableitende Versorgung. . . Die benötigten Hilfsmittel bei Inkontinenz sind zu Lasten der GKV verordnungs-und erstattungsfähig BSG-Urteil Az:3 RK 15/89 vom 07 03 90 Der Anspruch gilt auch im stationären Pflegebereich. Der Betroffene sollte sich also nicht scheuen, seinen Arzt wegen der Verordnung von Inkontinenzhilfsmitteln anzusprechen.