Drei elektrodynamische Schwingungserreger mit einer Krafterzeugung von jeweils 9,8 kN sind orthogonal zueinander angeordnet. Die Kopplung erfolgt über ein hydrostatisches Gleitlager. Die Gleitfläche in diesem Lager ist durch Hydrauliköl realisiert, das mit 200 MPa zwischen die vorgespannte Führung und den beweglichen Block gepresst wird Lagerspalt 15 µm. Der Lagerblock, auf den die drei Erreger wirken, trägt den runden Messtisch mit einem Durchmesser 420 mm.
In hydrodynamischen und hydrostatischen Gleitlagern erfolgt die Trennung der beiden relativ zueinander bewegten Oberflächen durch einen Schmierfilm, der zusätzlich durch seine schwingungsdämpfende Wirkung dem Rotor eine hohe Laufruhe verleiht. . . Um präzisere Aussagen über die Ausfallkriterien von hydrodynamischen Gleitlagern treffen zu können, müssen die Ermüdungsmechanismen der Gleitlager erkannt und verstanden werden, um hieraus eine geeignete Festigkeitshypothese für die eingesetzte Lagerlegierung abzuleiten.
ein Gleitlager Na also, geht ja. . . Gleitlager ist ein Oberbegriff. . . Nun sapperlot. Gleitlager, Gleitlager, Gleitlager. . . Aber Gleitlager sind Gleitlager. . . hydrostatische oder hydrodynamische Gleitlager sprich: externe Schmierung via lpumpe oder nicht oder verschiedene Materialien Bronze, Zinn, Sinterzeugs, Kohle, Kunststoff. Es wrde mich doch sehr wundern, wenn die Maschinenbauer das alles einfach nur "Gleitlager" nennen wrden.