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Tetrabrombisphenol-A (Flammschutzmittel)

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Sie entstehen durch die Verbrennung verbleiten Benzins oder durch die thermische Zersetzung von Kunststoffen, die bromierte Flammschutzmittel enthalten. . . In bromierten Flammschutzmitteln wie polybromierten Diphenylethern oder Biphenylen, Tetrabrombisphenol A und Hexabromcyclododecan können bereits von Haus aus geringe Rückstände von PBDD/PBDF enthalten sein. In der Produktion werden die Flammschutzmittel den Kunststoffen bei etwa 300 °C im Extruder beigemischt.
Inwieweit Nonylphenol und Bisphenol A in den Körper eindringen und derartige Wirkungen verursachen können, ist ungeklärt. Weiterhin fanden die Prüfer das Flammschutzmittel Tetrabrombisphenol A-148 Milligramm pro Kilogramm. Dieser halogenhaltige Stoff ist im Schirm völlig überflüssig. . . Der Griff des Schirms von Tchibo enthält Stoffe wie Nonylphenol, Tetrabrombisphenol A und Bisphenol A. Diese haben in Produkten wie Schirmen nichts zu suchen. Also am besten den Schirm bei Tchibo liegen lassen.
Hinzu kommt noch ein nicht unerheblicher Anteil Flammschutzmittel, hauptsächlich Tetrabrombisphenol A TBBA, das für einen Bromgehalt der Leiterplatten von etwa 5% verantwortlich ist. . . Das im Epoxidharz einpolymerisierte Flammschutzmittel kann dabei im Harz verbleiben oder es kann aber auch mit bekannten Verfahren aus dem verflüssigten Epoxidharz herausgelöst werden. . . Die chemische Ausfällung der bromhaltigen Flammschutzmittel erzeugt reine Bromsalze, die wieder in der Industrie eingesetzt werden können.

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