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Energie, Gewinnungsprodukt, Sekundärrohstoff und Rückstand
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Biomasse (industrielle Verwendung), Produkt aus Biomasse
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Pflanzliche und tierische Fettsäure (industrielle Verwendung)
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Tallöl vom schwed. . . Bearbeiten Destillation und Raffination Das unbehandelte Tallöl kann zu Tallharz mit einem Kolophonium-Anteil von 10 bis 35 Prozent bei Temperaturen zwischen 200 und 285°C destilliert werden, eine nachfolgende Raffination ergibt Fraktionen der Tallöl-Fettsäuren mit einem Kolophonium-Anteil von 1 bis 10 Prozent. . . Tallharz Kolophonium wird zudem analog dem Balsamharz verwendet.
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Epoxid-und Acrylatharzsystemen, Aminhärtern, Friseurchemikalien z. B. Glycerylmonothioglykolat, p-Phenylendiamin, Lötsubstanzen Kolophonium, Gummihilfsstoffen z. . . Konservierungsstoffe, Formaldehydabspalter, Triazine, Isothiazolinone u. a. Emulgatoren, Korrosionsschutzmittel, Ethanolamine, Tallöl, Mineralöle. . . Formaldehydharze, Kolophonium, Epoxidharze, Acrylate. . . Formaldehydharze, Kolophonium, Epoxidharze, Acrylate, Isozyanate. . . Gummichemikalien. Naturlatex, Thiurame, Thiocarbamate, Mercaptobenzothiazole, p-substituierte Amine, Kolophonium.
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Kolophonium trocknende Öle: Leinöl, Holzöl, Sojaöl, Rizinusöl Bindemittel synthetischen Ursprungs Kunstharze: PVC, Alkydharze, Kohlenwasserstoffharz Lösemittel: Da die Bindemittel meist in fester Form als Harz vorliegen, müssen sie in eine lösliche Form gebracht werden. Dies ist die Aufgabe des Lösungsmittels. . . Kolophonium, Baumharz, Zellulosederivate, reaktive Lösemittel z. . . Kolophonium, u. . . Dabei wurde dem Sojaöl gegenüber dem Tallöl Holzöl der Vorzug gegeben, da dieses aus der heimischen Produktion kommt.
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In einer schwedischen Untersuchung zur Häufigkeit von Handekzemen in der Bevölkerung Meding;Swanbeck 1990 waren die häufigsten Typ IV-Allergene Nickel, Kobalt, Duftstoffmix, Perubalsam und Kolophonium siehe Tab.3 3 Tab. . . Formaldehydharze, Kolophonium, Epoxidharze, Acrylate, Chromverbindungen, Azofarbstoffe u. . . Chromverbindungen, Kolophonium, p-tert. . . Kolophonium, Epoxidharze, Acrylate, Härter, Nickel, Kobalt u. . . Konservierungsstoffe, Emulgatoren, Korrosionsschutzmittel, Ethanolamine, Tallöl, Nickel Kobaltverbindungen u.
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Aktivierte natürliche mineralische Stoffe;Tierisches Schwarz;Tallöl;Terpentinöl;Kolophonium und Harzsäuren;Holzteere teeröle kreosot geist, pflanzliches Pech. Aktivierte natürliche mineralische Stoffe;Tierisches Schwarz, auch ausgebraucht. Tallöl, auch raffiniert. . .24 14 Segment:214. Kolophonium und Harzsäuren und deren Derivate;leichte und schwere Harzöle, Schmelzharze. . . Holzteere;Holzteeröle;Holzkreosot;Holzgeist;pflanzl. Pech;Brauerpech und ähnl. Zubereitungen auf der Grundlage von Kolophonium, Harzsäuren u. pflanzl.
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Abietinsäure ist ein Bestandteil des Naturstoffes Kolophonium. Abietinsäure wird verwendet in Kos-metika INCI-Name: Abietic Acid, bei der Herstellung von Lacken, Firnissen, Klebern. . . Kolophonium ist ein Naturstoff. Es kommt-meist verborgen-in vielen alltäglich gebrauchten Produkten vor;z. . . Papier, Pflaster, Kleber, Polituren, Wachse, Kosmetika INCI-Name: Colo-phonium, Medikamente zur äußerlichen Anwendung. Leitallergen für das in Kühlschmierstoffen vorkommende Tallöl.
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Typ IV-Kontaktallergen Sensibilisierungshäufigkeit häufig (in der Hitliste der Kontaktallergene liegt Kolophonium unter den 10 häufigsten Kontaktallergenen), Sensibilisierungspotenz schwach bis mittelstark. - Tallöl tall-schwed. - Weitere berufliche Exposition besteht bei Metallarbeitern Kolophonium-haltige Kühlschmierstoffe, Kosmetikerinnen Wachs zur Depilation, Zahnarztassistentinnen Kolophonium-haltiger Fluorid-Lack, Musiker Kolophonium, hierzu liegen Einzelfallberichte über allergische Kontaktekzeme vor.
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1993 stammten 60 % des erzeugten Kolophoniums aus Balsamharzgewinnung, 35% aus Tallöl und nur noch 5% aus Wurzelharz. - Der beachtliche Aufschwung der Tallölverarbeitung ist darauf zurückzuführen, daß es nach früheren Problemen mit dem Geruch und der höheren Kristallisationsneigung gelungen ist, aus Tallöl Kolophonium und Terpentinöl „Sulfatterpentinöl“ in Qualitäten zu gewinnen, die mittlerweile den Produkten aus der Lebendharzung schon recht nahe kommen.
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Kolophonium und seine Derivate kommen-meist verborgen-in zahlreichen alltäglich gebrauchten Materialien vor. - Weitere Einsatzbereiche für Kolophonium Derivate sind synthetischen Gummierzeugnisse Bodenbeläge lösemittelhaltigen Lacken und in Naturfarbe Hartwachse für Sportler z. - Tänzer Dichtungsmaterialie Trocknungsmittel Löthilfsmittel Für das in Kühlschmierstoffen vorkommende Tallöl kann Kolophonium als Marker dienen.
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Kolophonium wird aus dem Rohharz von Koniferen gewonnen. Man unterscheidet Balsamharz als Destillationsrückstand von Terpentinöl, Wurzelharz als Extrakt von Koniferen-Wurzelstöcken und Tallharz als Destillationsückstand von Tallöl. Es besteht überwiegend aus ungesättigten Harzsäuren Abietin Neoabietin Lävopimar Pimar Isopimar-und Palustrinsäure. Natives Kolophonium hat einen niedrigen Erweichungspunkt und wird meist durch Veresterung mit höherwertigen Alkoholen z. B. Glycerol modifiziert.
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