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Laryngoskop (starr)

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Die endotracheale Intubation erfolgt in der Regel durch direkte Laryngoskopie konventionelles Vorgehen, wobei ein Laryngoskop zur Darstellung der Glottis benutzt und der Tubus unter direkter Sicht eingeführt wird. Diese Technik lässt sich nur bei komatösen oder allgemeinanästhetisierten Patienten durchführen. . . Tuben sind entweder flexibel Woodbridge-Tuben oder vorgeformt und relativ starr. Die meisten Tuben haben einen aufblasbaren Cuff, mit dem Luftleckagen und Aspiration verhindert werden können.
Nicht-Intubierbarkeit kann ebenfalls in verschiedenen Schwierigkeitsstufen dargestellt werden: In der Regel ist die Intubation umso schwieriger, je weniger man bei direkter Laryngoskopie vom Kehlkopf sehen kann. . . mit dem Laryngoskop, oder die 180 Grad oder 45 Grad Einlage der SLM. . . Ein altbewährtes Mittel ist das starre Kinderbronchoskop, das sg. . . periglottischen Raum eng wird, läßt sich der starre Combitubus noch einführen, es steigt jedoch die Perforationsgefahr.
Ergebnisse: Bei 6 7,2% Patienten war eine Intubation unter Zuhilfenahme des MacIntosh-Laryngoskops nicht möglich, so dass der Patient mit einem starren Tracheobronchoskop intubiert wurde. Bei 2 2, 4% weiteren Patienten war auch der starre Intubationsversuch frustran, so dass letztlich eine Notfalltracheotomie durchgeführt wurde. . . Die benötigten Geräte zur starren Intubation, bzw. zur notfallmäßigen Tracheotomie sollten unbedingt vorhanden sein, um die Atemwege in der Nachblutungssituation sichern zu können.

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